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Im Lauf der Zeit: Der Weihnachtsfestkreis (zum Vergrößern bitte anklicken!)

Fotos

Der Höhepunkt der Weihnachtszeit ist natürlich die Ankunft Jesu Christi, des Erlösers. Krippendarstellungen bilden die Weihnachtsgeschichte nach, die auch in den Hirtenspielen der Kinder ihren Ausdruck findet. Das täuscht oft darüber hinweg, dass die Ankunft Christi ja auch noch aussteht - nämlich die des „richtenden“ Erlösers am Ende der Weltzeit ....

Oft hat die Herstellung der Adventkränze auch eine tiefe sozial-karitative Funktion. In meiner Heimatpfarre etwa binden Frauen auf Initiative von G. Remler (li. aussen) seit Jahren Kränze, deren Verkaufserlös in soziale

Ein Zeichen der vorweihnachtlichen zeit ist der Adventkranz.

Dieses vor nicht allzu langer Zeit in das Christentum „importierte“ Zeichen ist vieldimensional und verweist mit seinen vier Kerzen (eine für jeden Sonntag der Adventzeit) auf das Licht der Welt, das kommen wird: Jesus Christus.

Traditionell hat ein Adventkranz drei gleich- und eine andersfärbige Kerze. Die gegenüber dem Violett der normalen Kerzen hellere rosarote wird am dritten Adventsonntag, dem Sonntag „Gaudete“ angezündet. Aber auch Kränze mit roten oder weissen Kerzen sind nicht unüblich.

Projekte (Hilfe für Strassenkinder in Moldawien,  Schaffung von Lebensperspektiven für Jugendliche in Sansibar usw.) fließt.  

Dem Stern, der über der Krippe steht, folgten nach der biblischen Erzählung Weise aus fernen Ländern, um Jesus zu verehren. Heute tun Kinder und Jugendliche dasselbe auf andere Weise: Zigtausende gehen, gekleidet als „Heilige Drei Könige“ mit ihrem „Sternträger“ (meistens sind es übrigens Königinnen!) in den Tagen nach Weihnachten von Haus zu Haus und sammeln Geld für Hilfsprojekte, die im Rahmen der Sternsingeraktion unterstützt werden. Federführend ist dabei in Österreich die „Katholische Jungschar“, die auf diese Weise unglaubliches leistet.

Am unteren Bild die SternsingerInnen meiner Heimatpfarre; rechts außen der Organisator der Aktion, J. Schuster.